Sibirische Katzen von der Gronau

Jule von der Gronau

Jule von der Gronau
* 16. Mai 2009
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Sibirische Katze Jule von der Gronau
Julchen von der Gronau - Sibirische Katze
Julchen mit 4 Jahren
Julchen von der Gronau - Sibirische Katze
Julchen mit 4 Jahren
Julchen von der Gronau - Sibirische Katze
Jule mit 2 Jahren
Sibirische Katze Jule von der Gronau
Julchen mit 1 1/2 Jahren
Sibirische Katze Jule von der Gronau
Julchen mit 1 1/2 Jahren
Sibirische Katze Jule von der Gronau
Julchen mit 1 Jahr
Julchen musste als Einzelkind aufwachsen. Ihre Schwester Jette verstarb nach 10 Tagen an einer Infektion die durch eine Verletzung während der Geburt entstand. Da dann bei ihrer Mutter der Milchfluss versiegte, wurde Julchen ausschließlich von Hand aufgezogen. Ihre Mutter kümmerte sich aber vorzüglich um die Kleine. Das gefüttert werden mit der Flasche gefiel ihr so gut, dass sie nicht daran dachte selbstständig zu fressen. So wurde sie 16 Wochen lang mit der Flasche ernährt. Dann riss ihrem Menschenpapa der Geduldsfaden und Julchen musste alleine fressen. Alles was nach Fisch schmeckte war es würdig gefressen zu werden. Später entwickelte sie dann eine Leidenschaft für Eintagsküken - hier rastet sie jedesmal völlig aus - und Rinderherz.
Julchen, auch Täubchen genannt, ist überaus temperamentvoll. Von dem einen Sofa zum nächsten, übers Aquarium auf den Fernseher und weiter über 3 Kratzbäume in einem Flug. Anschließend den gleichen Weg zurück in den Arm ihrer Menschen. Mit diesem Temperament steckt sie dann auch Imo an, der eigentlich ein ruhiger Kater ist. Dergestalt findet dann eine Flugschau im Wohnzimmer statt.
Der Schock traf uns dann nach Julchens Kastration. Sie wollte sich absolut nicht von dem Eingriff erholen. Sie lag nur schlafend rum und nahm kein Fressen zu sich. Der Tierarzt konnte zunächst keine Ursache feststellen. Nach 2 Tagen begann sie mit ruckartigen Kopfbewegungen und sie zitterte am ganzen Körper. Zum Glück ist die Tierklinik nur 5 Minuten entfernt. Ein großes Blutbild ergab einen viel zu hohen Gehalt an Phosphor und einen 5 fach überhöhten Nierenwert. Jule blieb 4 Tage in der Klink, wo sie sich ein wenig erholte. Eine Untersuchung ihrer Nieren erhab einen angeborenen Nierenschaden. Nierenrinde und Nierengewebe zeigten Fehlentwicklungen. Durch Medikamente, Nierendiät - bis heute mit einer Spritze zugeführt - und viel trinken lebt sie zur Zeit sehr gut. Sie hat sich auch erfreulicherweise gut weiterentwickelt und lebt zur Zeit ohne Beschwerden. Auch ihr Temperament ist wieder wie vor der Kastration.
Julchen, unser geliebtes Täubchen, darf deshalb weiter bei uns leben. Wir hoffen, dass wir an dieser außergewöhnlichen Katze noch lange Zeit unsere Freude haben dürfen.


Sibirische KatzeJule von der Gronau
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